Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Bis heute spüren wir die monetären, sozialen und politischen Auswirkungen. Die beispiellosen Rettungsorgien von Europäischer Zentralbank & Co sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Null- und auch schon Negativzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer und bedrohen die Existenz von Banken und Versicherungen. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt der Mittelschicht jeden finanziellen Spielraum. Parallel wird neuerdings noch über Enteignungen nachgedacht – und diese werden kommen.

Für das logische Ende des aufgeblähten Geldsystems könnte Corona nun als (willkommener) Brandbeschleuniger dienen und auch der Europäischen Union samt €uro gefährlich werden.

Egal was passiert, Staatsbankrott, Bankenpleiten, Inflation, Hyperinflation oder Währungsreform – es war und wird immer das Gleiche sein – Wir sind das Volk und zahlen die Zeche. Das Wort Bürger stammt zwar nicht von ,,bürgen‘‘ ab, aber wir alle bürgen für das, was uns Politik und Staat an Schulden hinterlassen und bezahlen sie. Bevor ein Staat Pleite geht, wird er alle Register ziehen, um den Staatsbankrott hinauszuzögern bzw. auf seine Bürger abzuwälzen. 

Natürlich existieren für den Fall der Fälle auch die nötigen Gesetzlichkeiten, die Rücklagen & Altersvorsorgevermögen der fleißigen Sparer gefährlich werden (können).

Dies betrifft i. d. R. alle hinlänglich bekannten und beliebten Sparformen wie Bankguthaben (Giro, Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch u.s.w.), alle Arten von Lebens- und Rentenversicherungen, Investmentfonds und Bausparverträge.

 

Empfehlung: Raus aus Papierwerten - rein in Sachwerte. In Sachen investieren, die man versteht und bestenfalls anfassen kann.

Die Geschichte beweist es: Sachwerte haben sich seit Jahrhunderten bewährt, sind die einzig verlässlichen Wertspeicher und bieten in Finanz- und Wirtschaftskrisen bestmöglichen Schutz für Vermögen jeder Größenordnung.

Vermögen in akuter Gefahr!

Alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung hinaus. Die Enteignung der Bürger für den Fall eines Crashs wird bzw. ist längst vorbereitet. Markt- und Gesetzesrisiken können Ihren Rücklagen extrem gefährlich werden.

Bereiten Sie sich vor und sichern Sie Ihre Vermögenswerte!

Risiken für Spareinlagen

Null Zinsen und politische Entscheidungen, die Sparer im Krisenfall einer Bank in Haftung nehmen. 

Geht ein Institut pleite, werden die Verbindlichkeiten der Bank (Kontoguthaben der Kunden) von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken gedeckt, in die jede deutsche Bank einzahlt. Doch was passiert, wenn das nicht ausreicht - haftet der Staat? Mitnichten, einen gesetzlichen Anspruch auf Staatsgeld gibt es nicht. Im Ernstfall haften die Gläubiger, also jeder einzelne Sparer und das nicht nur für die eigene Bank, sondern auch für europäische Banken.

Risiken für Spareinlagen

Mögliche Zwangsabgabe auf Sparguthaben

Auf Initiative des Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde bereits 2014 die Möglichkeit einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben in Höhe von 10% eingerichtet. In Krisen- und Ausnahmesituationen können so ausufernde Staatsschulden und Staatspleiten ohne ausländische Finanzspritzen verhindert werden. Privates Vermögen kann demnach in Haftung genommen werden, um die Insolvenz eines Staates abzuwenden. Das Risiko liegt natürlich beim Gläubiger der Bank, dem Sparer.

Risiko Lebensversicherung 

§314 VAG

Der Gesetzgeber weiß systemrelevante Institutionen zu schützen, sicherlich ist es auch seine Aufgabe, so etwas zu tun. Nur wenn die eigene Altersversorgung in Form von privater oder betrieblicher Verträge daran hängt, sollte man überlegen, diese fortzuführen. §314 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) besagt, wenn Versicherungsunternehmen ,,echte Finanznot'' erleiden, können Leistungen komplett verweigert, herabgesetzt und auch vorzeitige Auszahlungen bei Kündigungen verweigert werden.

Risiko für Spareinlagen und Lebensversicherung

Inflation

Allgegenwärtig und komplett unterschätzt. Die offizielle Statistik gibt eine Inflationsrate von 0,5-1,8% an. Vergleichen Sie das ruhig mit Ihrer eigenen Erfahrung. Denken Sie einmal an D-Mark Preise zurück und setzen diese ins Verhältnis zu heutigen Kosten. Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Inflationsrate um die 5% liegt.


Es gibt Alternativen zu Lebensversicherung und Sparguthaben. 

Schützen Sie Ihr Vermögen vor Inflation und/oder Enteignung und investieren Sie in Edelmetalle!

Verschaffen Sie sich physisches Eigentum !

Als Experte für Rücklagen- und Vermögensschutz berate und unterstütze ich meine Kunden kompetent, fair und mit aller gebotenen Weitsicht seit gut 20 Jahren. Dank dieser jahrelangen Erfahrung, gewissenhafter Analyse und einem starken Netzwerk erhalten Sie sichere und hochwertige Empfehlungen.

Warum Edelmetalle?

Eine Investition in die Edelmetalle Gold und Silber ist eine sichere Sache: Beide Edelmetalle sind durch ihre natürliche Begrenztheit vor der Inflation geschützt. So beträgt das aktuelle Goldvorkommen auf der Erde noch 193.000 Tonnen – Reproduzierbarkeit oder Vervielfältigung ausgeschlossen.


Vorteile von Gold

  • Inflationsschutz aufgrund natürlicher Begrenztheit
  • Enteignungsschutz bei bestimmten Goldsorten (NFI-Münzen)
  • Krisenschutz
  • Wertspeicher
  • Limitierung
  • einzige globale Währung der Welt

Vorteile von Silber

  • Inflationsschutz aufgrund natürlicher Begrenztheit
  • Enteignungsschutz 
  • Krisenschutz
  • Limitierung
  • Erwerb kleiner Einheiten möglich - Stückelung
  • sinnvolle Ergänzung zu Gold

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